
Man würde ja gerne mitreden können. Aber wer hat schon die Zeit, diese ganzen Erfolgsromane durchzulesen? Da kündigt der US-Verlag FT Press (eine Pearson-Tochter) Rettung an: Er kürzt Bücher auf einen Umfang von 1000 bis 2000 Wörtern (“Elements”, 2 US-Dollar) oder 5000 Wörter (“Shorts”, 3 US-Dollar). FT Press verweist auf die ungeheure Zeitersparnis. Und schon kann man mitschwafeln. Wenn einem schon das echte Lesevergnügen flöten geht.
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Wie armselig ist das denn?
So kurz zusammengefasst lernt man nichts (dann war die Subtanz eh nicht brauchbar) und in Belletristik unterhält es nicht – dient nur dem Blenden.