BSI: Bundesamt warnt vor schwerer Sicherheits-Lücke im Internet Explorer

15. Januar 2010 | by Alex Reiger

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Unsicherer Surfen mit dem Microsoft Browser „Internet Explorer“: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) schlägt Alarm und warnt Internet-Surfer vor der Benutzung des Internet Explorers.
In dem Microsoft-Browser existiere eine bisher unbekannte kritische Sicherheitslücke, teilte die Behörde am Freitag mit. Durch das Leck könnte über eine manipulierte Webseite schädliche Software in Rechner mit dem Betriebssystem Windows geschleust und gestartet werden. Das BSI rät Verbrauchern daher zur Nutzung alternativer Web-Browser wie zum Beispiel Safari, Firefox oder Chrome.

Laut Bundesamt ist durch die Sicherheitslücke der in der vergangenen Woche bekanntgewordene Hacker-Angriff auf Google und weitere US-Unternehmen durchgeführt worden.

Betroffen sind den Angaben zufolge die Versionen 6, 7 und 8 des Internet Explorer auf den Windows-Systemen XP, Vista und Windows 7. Der US-Softwarkonzern Microsoft habe einen Sicherheitshinweis veröffentlicht, in dem Wege zur Risikominimierung beschrieben werden. Zudem werde bereits an einer Lösung zur Behebung der Sicherheitslücke gearbeitet.

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