
AppUp Center, so heißt Intels App-Store also. Der weltgrößte Chiphersteller hat auf der CES in Las Vegas die Beta-Version seines Stores für Netbook-Applikationen präsentiert. Die ersten Apps stehen nun zum Download bereit, kostenlos und teilweise kostenpflichtig.
Als Hardware-Partner der Initiative konnten Acer, Asus, Dell und Samsung gewonnen werden. Die Computerhersteller haben angekündigt, Netbooks mit bereits vorinstallierten AppUp-Funktionen auszuliefern.
Bereits im September 2009 hatte Intel beim allhalbjährlichen Intel Developer Forum (IDF) den Launch einer eigenen Software-Entwicklerplattform namens “Intel Atom Developer Program” angekündigt. Zweck der Plattform für den Stromspar-Chip Atom ist die weitere Verbreitung der besonders energieeffizienten Intel-Mobilprozessoren.
Laut Intel-CEO Paul Otellini sind Netbooks nur der Anfang, die AppUp-Stores sollen künftig auch auf Applikationen für PCs, Handhelds, Smartphones oder auch TVs ausgedehnt werden. Smarte Applikationen für Atom-basierte Geräte sollen schlussendlich dazu dienen, der Vision vom „Personal Computing“ näherzukommen, wie Intel-CEO Paul Otellini auf seiner CES-Keynote ausführte.
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