
Keine Sorge, das ist jetzt kein kein kruder Unsinn in der Art von Onlinespielsucht (die es nicht gibt), sondern nur der fast so krude Fall eines kalifornischen Drogenhändlers, von welchem die Kriminalbeamten kaum etwas wussten. Ausser seinem WoW-Char, Rastlynn (siehe pic). Bitter. Sie liessen sich von WoW-Anbieter Blizzard die IP-Adresse des Spielers/Dealers geben, und weil diese bei einem kanadischen Provider lag, baten die U.S. Marshals bei der Royal Canadian Mounted Police (“Mounties”) um Amtshilfe. Der Checker wurde verhaftet, in die USA ausgeliefert und dort mit zwei Jahre alter Drogenkriminalität konfrontiert. Und was lernen wir daraus? Keine Ahnung, aber es ist auf jeden Fall eine krude Story.
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