Kurt Beck setzt auf Pay-Content im Internet

11. November 2009 | by Alex Reiger

kurt beck twitter screenshot by techfever.

Pay-Content-Vorstoß aus der politischen Provinz: Kurt Beck spricht sich für Gebühren für Internet-Inhalte aus. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder (der seit neuestem ja auch twittert), hat sich dafür ausgesprochen, über Gebühren-Modelle für Internet-Angebote nachzudenken.

„Journalistische und verlegerische Arbeit ist auch im Internet etwas wert. Wir müssen uns darauf einstellen, wie das einer darauf nicht eingestellten Kundschaft vermittelt werden kann“, so der einstige SPD-Chef am Dienstag beim Mainzer Mediendisput.

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Kommentare (2)

  1. AndreSZ says:

    zum glück ist der beck weg bei der spd, obwohl der gabriel auch nicht besser ist, der sollte vielleicht auch twittern anfangen :) :)

  2. Sven Weissmüller says:

    Kurt Beck? Wer was das denn bitte nochmal …?

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