
Es geht weiterhin bergab beim TV-Sender ProSiebenSat.1: Der Fernseh-Konzern aus München verzeichnete im dritten Quartal wieder geringere Umsätze – konnte dies jedoch durch Kostensenkungen kompensieren. So ging der Umsatz von 607,6 Millionen Euro im dritten Quartal 2008 um 7,9 Prozent auf 559,4 Millionen Euro zurück (jeweils bereinigt um die verkauften Pay-TV-Aktivitäten CMore).
Nach Steuern und Anteilen Dritter wies der Konzern ein negatives Periodenergebnis von 12,7 Millionen Euro aus (Q3 2008: -10,7 Mio Euro). Auf vergleichbarer Basis lag das operative Ergebnis vor Einmaleffekten (recurring EBITDA) mit 94,4 Millionen Euro um 1,8 Prozent über dem um den CMore-Effekt bereinigten Vorjahreswert von 92,7 Millionen Euro.
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