
Das würde allerdings die gesamte Branche umstülpen: Nintendo-Chef Satoru Iwata überlegt derzeit öffentlich, ob man zukünftige Versionen der super-erfolgreichen Mobilkonsole Nintendo DS nicht gleich mit Eigenschaften des Amazon Kindle (siehe Bild) ausstatten könnte. Tatsächlich: Eine eReader-Funktion würde die Anwendungsvielfalt der DS erhöhen. Und die Papier-Verlags-Wirtschaft in eine Angstpsychose versetzen. Die ePaper-DS nämlich würde keinen Monatsbeitrag verlangen, sondern den “lebenslangen” WLAN-Zugang durch einen einmaligen Aufschlag auf den Kaufpreis finanzieren.
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[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Kira Songe erwähnt – und sagte: :: Nintendo überlegt Einstieg ins eReader-Geschäft http://bit.ly/31ackk [...]
Das ist natürlich äußerst interessant! Ich war bisher eigentlich nicht so sehr interessiert am Thema E-Book Reader, doch wenn die DS von Nintendo eine derartige Funktion bekommen würde, hätte es durchaus seinen Reiz. Besonders reizvoll wäre das Ganze natürlich, wenn man die Bücher damit öffnen könnte, die es bei Google zum kostenlosen Download gibt…