Gunnar: Brillen für Gamer

9. Oktober 2009 | by Fritz Effenberger

Keine Frage, viele Gewohnheits-Bildschirmnutzer tragen bereits Brillen. Aber kann durch eine spezielle „Brille für Gamer“ die Performance im Killerspiel-Alltag (oder in anderen Genres) gesteigert werden, die Augen geschont, negative Nebenwirkungen der Bildschirmzeit verringert? Die Firma Gunnar Optiks bietet genau solche Sehhilfen fürs Digitalzeitalter an – und keiner glaubt ihnen? Wie soll das auch gehen.

Glücklicherweise haben die Kollegen von Ars Technica bereits die Herausforderung angenommen und eine solche Brille dem Härtetest unterzogen, sinnigerweise im Rahmen eines Marathon-Spieletests. Urteil: Das Ding bringt tatsächlich was. Die Augen sind weniger angestrengt, kriegen weniger Zugluft, Spiegelungen, Blendlichter ab, erhalten durch die leichte Gelbfärbung der Gläser einen verbesserten Kontrast (bei Multimediaanwendungen).

Alles Vorteile, die auch eine Brille von einem guten Optiker bietet. Nur eben für Leute ohne Fehlsicht oder mit Kontaktlinsen. Für alle Bildschirmarbeiter also ein (leichter) Gewinn, zu einem diskussionsfähigen Preis von 100 Dollar und aufwärts.

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