
Ratlosigkeit signalisiert beim Thema Paid Content für Internet-Angebote auch die amerikanische Renommier-Zeitung “New York Times”. Die anstehende Entscheidung, ob man die Digital-Ausgabe der bedeutendsten liberalen – aber finanziell schwer angeschlagenen – Zeitung der Vereinigten Staaten künftig kostenpflichtig machen soll, werde “aus dem Bauch” getroffen, erläuterte Chefredakteur Bill Keller dem “New York Observer”.
Zum Thema:
Verwandte Artikel:
- [Copyright] Medienbericht: Gesetzentwurf zum Leistungsschutzrecht soll bis Sommerpause fertig sein (Mai 19th, 2012)
- Google Play statt Android Market: Neuer Google-Dienst bündelt Filme, Musik und Android Apps (März 7th, 2012)
- “Kung-Fu Panda” for real: US-Animationsstudio Dreamworks zieht es nach China (Februar 19th, 2012)
- US-Netzwerkausrüster Cisco: 10.000 Stellen sollen gekappt werden (Juli 12th, 2011)
- [Studie] Kaum verwunderlich: Internet ist zweitpopulärste Aktivität von Teens (Mai 24th, 2011)
- [Erdbeben] Fujitsu-Chef: Mangelhafte Stromversorgung kann Erholung Japans erheblich verzögern (April 4th, 2011)
- Google startet vierteljährliches Online-Magazin (März 24th, 2011)
- [Video] R.I.P. Knut: Tausende nehmen online Abschied von Berliner Promi-Eisbär (März 20th, 2011)
- [Medien] Revival des Bezahl-Content: “New York Times” führt Digital-Abo ein (März 18th, 2011)
- Medienwandel: Internet-News-Leser überholen Zeitungsleser in USA (März 14th, 2011)
Mehr bei TechFieber zum Thema: