Intuit kauft Web-Finanzdienst Mint für 170 Millionen

14. September 2009 | by TechFieber.de

TechCrunch40 Winner: It's Mint! by davemc500hats.

Es gibt also doch noch Start-up-Märchen: Die US-Software-Firma Intuit kauft den Internet-Finanzdienst Mint für 170 Millionen US-Dollar. Das Start-up erregte erstmals vor zwei Jahren Aufsehen mit dem Gewinn bei der Start-up-Konferenz TechCrunch40 des gleichnamigen US-Blog-Networks (siehe Bild).

Der Intuit-Mint-Deal soll in den kommenden Tagen offiziell bekannt gemacht werden, so TechCrunch-Herausgeber Michael Arrington, der (wieder mal) als erster von der Übernahme erfahren hat – und dies natürlich auch zum Anlass nimmt, für die diesjährige TechCrunch50-Konferenz zu werben.

Gemäß der letzten Finanzierungsrunde wird der Wert des erst vor zwei Jahren gegründeten Web-Unternehmens Mint.com auf 140 Millionen Dollar taxiert.

Die Silicon-Valley-Firma Intuit ist insbesondere für die (in den USA äußerst populäre) Finanzmanagement- und Buchhaltungs-Software „Quicken“ bekannt und hat rund 7.000 Mitarbeiter weltweit.

In Deutschland kooperiert Intuit mit der Firma Lexware, die hierzulande „Quicken“ vertreibt.

[Link] [Photo: davemc500hat]

Mehr bei TechFieber zum Thema:

Kommentare (2)

  1. Hugo says:

    Ihr habt zwei Fehler in eurem Text.
    1ter Absatz: „gleichmanigen“ -> „gleichnamigen“
    2ter Absatz: „offizielle“ -> „offiziell“

  2. Ops, Danke. So was passiert im Frühmorgen-Stress leider mal …

Antwort schreiben