IBM: OpenOffice statt MS Office

14. September 2009 | by Fritz Effenberger

Man hat schon von einzelnen Städten gehört, die auf Linux oder OpenSource setzen. Aber das gilt heute noch als exotisch. Jetzt macht der Branchen-Behemoth IBM den Schritt in Richtung Unabhängigkeit von Redmond. Und wenn etwa eine Drittel Million Büroangestellte (aller Coleur) von MS Office auf Lotus Symphony (der Ooo-Dialekt von IBM) wechseln, hat das die Grössenordnung eines kleineren Landes. Mit der Übernahme von OpenOffice-Besitzer Sun durch Oracle ist auch hier kein Ende der freien Bürosoftware zu erwarten. Jetzt können sich auch kleinere Firmen ins „kalte Wasser“ wagen. Ach, und neuer Dokumenten -Standard bei IBM wird ODF (OpenDocument). Das hat auf jedne Fall Folgen.

Disclaimer: Dieser Artikel ist ebenfalls auf OpenOffice verfasst. Auf das der sehr bescheidene Verfasser dieser Zeilen vom ebenfalls sehr stabilen Lotus WordPro wechselte.

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