Gerangel um Opel: General Motors bremst Merkel und Magna aus

8. September 2009 | by TechFieber.de

Merkel und Magna schauen in die Röhre: Es sieht ganz danach aus, als wolle der Verwaltungsrat von General Motors (GM) den deutschen Autobauer Opel im eigenen Konzern halten. Die große Koalition fürchtet nun eine Situation, in der der Bund keinen Einfluss mehr auf die Zukunft der deutschen Opel-Standorte nehmen kann.

Nach der Blitz-Insolvenz, gestärkt durch Milliarden von der US-Regierung, lässt GM also nun wieder die Muskeln spielen. Schließlich baue man seit 100 Jahren die besten Autos der Welt, verlautet es aus Detroit, wo man zudem keinen Hehl daraus macht, dass man dem potenziellen Opel-Käufer Magna kaum über den Weg traut.

In New York wird gemunkelt, dass der Konzern gemeinsame Sache mit der Wall Street macht und neue Investoren sucht.

Der Poker um Opel geht also weiter.

[Link]

Mehr bei TechFieber zum Thema: , , , , , ,

Antwort schreiben