
Wahlkampf 2.0 mit “Ingame-Advertising”: Die Piratenpartei nutzt umstrittene Killerspiele als virtuelle Werbeplattform. Dem Berliner Tagesspiegel zufolge kann ab sofort jeder, der will, in den Computerspielen Counterstrike, Left 4 Dead und Team Fortress 2 für die Piratenpartei Werbung machen.
Das System, über das Spieler in virtuellen Welten Wahlwerbung einbauen können, nennt sich “Spraylogo”. Damit kann die Wahlwerbung an freie Flächen in den Online-Spielen “gesprüht” werden.
So gibt es ein Spraylogo der Piratenpartei, das “gegen ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen” aufruft. Dieses ebenso umstrittene Verbot hatten die Innenminiser der Länder auf ihrer letzten Konferenz gefordert.
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Naja, endlich gibt es eine Partei, die sich offen gegen die vielfach unbewiesenen Unsinnsbehauptungen stellt, Gewalt in Medien führe zu Gewalt im Alltag. Das Gegenteil ist der Fall. Insofern: Ein Hoch auf die Piraten.
[...] techfieber [...]
Da rollt was auf uns zu – etwas gutes! Los Piraten, räumt den Saustall auf!