
Gut verkauft, aber dennoch draufgezahlt – so lässt sich das nun präsentierte Quartalsergebnis des US-Gaming-Riesen Electronic Arts aus dem Silicon Valley wohl am besten zusammenfassen.
Doch: Der EA-Firmenboss ist dennoch rundum zufrieden, schnitt der Videospiele-Konzern dank des starken Absatzes von “The Sims 3″ samt Kostensenkungs-Programm doch deutlich besser ab als erwartet wurde.
“The Sims 3″ verkaufte sich mit 3,7 Millionen Exemplaren äußerst gut, außerdem sparte man am Personal; Electronic Arts baut in Jahr 2009 gut elf Prozent der Belegschaft ab. Im Februar strich EA nach einem schwachen Quartal mit hohen Verlusten mehr als jede zehnte Stelle.
Das erste Quartal 2009 schloss EA mit einem Nettoverlust von 234 Millionen Dollar ab, nach einem Minus von 95 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet der kalifornische Gaming-Pionier nun Erlöse von 4,3 Milliarden Dollar (Non-GAAP).
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[Foto: Elven Nicky/cc]
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Hätte Electronic Arts in letzter Zeit einfach mal mehr hochwertige Titel auf den Markt gebracht, sähe die Lage für den größten Spielehersteller sicherlich nicht so schlecht aus. Irgendwie gefiel mir in den letzten Jahren kein Titel mehr so richtig. Ich hoffe nun mit Spielen wie Brütal Legend endlich Abhilfe zu bekommen. Ein paar nette Dinger sind ja immer dabei, doch um die Verkäufe zu steigern muss wieder ein Blockbuster an den Start!