Apple bietet Schweigegeld für explodiertes iPhone

4. August 2009 | by Fritz Effenberger

Oh, nein! Warum ohne Not eine PR-Schlappe produzieren? Ken Stanborough, 47, aus Liverpool, liess vor einigen Tagen den iPod Touch seiner 11jährigen Tochter Ellie fallen. Das Gerät wurde heiss, und fing an zu qualmen, Ken warf es vorsichtigerweise aus der Tür, wo es innerhalb von weiteren 30 Sekunden laut knallend explodierte und etwa drei Meter hoch in die Luft flog.

Ken wollte den Kaufpreis von 162 Pfund wiederhaben und telefonierte erst mit dem Einzelhändler und dann mit verschiedenen Mitarbeitern von iPod-Anbieter Apple. Schliesslich erhielt er einen Brief, worin ihm die volle Entschädigung versprochen wurde, wenn er eine umfassende Schweigevereinbarung unterschriebe. Mr. Stanborough bekam noch etwas mehr Angst angesichts dieses massiven juristischen Drohszenarios und sprach mit der Presse, so dass sich die ganze Sache zum PR-Desaster für Apple entwickelt.

Dabei hätte alles so einfach gelöst werden können. Zum Beispiel mit einem neuen iPod für Ellie.

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Comment (1)

  1. Babomba says:

    Einfach nur krass man stelle sich mal vor das Ding wäre in der Hand des Kindes hochgegangen.

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