Sony: Verkäufe von PS3 und PSP brechen ein

Der japanische Unterhaltungselektronikkonzern Sony hat die aktuellen Quartalszahlen veröffentlicht, und sie sehen furchtbar aus. Die Profite sind massiv eingebrochen, im Vorjahresvergleich zeigt sich ein Umsatzrückgang von 19,2 Prozent und rote Quartals-Zahlen in einer Grössenordnung von 193 Millionen Euro.

Die Hoffungsträger Playstation 3 und Playstation Portable machen ebenfalls eine schlechte Figur, im Vorjahresquartals-Vergleich wurden statt 1,6 Millionen nur 1.1 Millionen PS3-Konsolen verkauft, und von der PSP sogar nur 1,3 Mio – vor einem Jahr gingen in den drei Monaten ganze 3,7 Mio weg. Nur die verbilligte PS2 zeigte ein Stückzahlen-Wachstum von 1,5 auf 1,6 Mio, aber das reisst das Ruder auch nicht herum, so dass die einstmals strahlende Spieleabteilung sich langsam zum Klotz am Bein des Konzerns entwickelt.

Vorausgesetzt, Konzerne haben überhaupt Beine.

[Link]

2 Antworten auf „Sony: Verkäufe von PS3 und PSP brechen ein“

  1. Vor der Wirtschaftskrise sind eben sogar die Zocker nicht ausgeschlossen ;) Abgesehen davon ist im Moment ja auch Sommerzeit und die Leute geben ihr Geld lieber für Urlaub aus, statt bei dem schönen Wetter im Haus vor einer Spielekonsole zu sitzen. Ich denke, dass die Verkäufe der PS3 sich demnächst wieder stabilisieren. Vor Allem die BluRay- Fähigkeit macht die Playsation 3 momentan zur aktuellsten und lukrativsten Konsolen-Investition…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.