Präsident Obama: „Weg mit der Xbox“

21. Juli 2009 | by Silvia Kling

Obama Xbox by you.

No Gamer Left Behind – nein, nein, das ist keine neue Bildungskampagne der US-Regierung, die es auf Videospiele abgesehen hat. Aber in diese Richtung zielt ein Appell des amerikanischen Präsidenten im Rahmen einer Rede bei einer Veranstaltung der „National Association for the Advancement of Colored People“ (NAACP). Ein Appell an Eltern, verantwortungsvoll mit ihren Kindern umzugehen. Und dazu gehöre auch, die Xbox wegzustellen. Die Kinder zu einer vernünftigen Zeit ins Bett zu stecken und mit den Hausaufgaben nicht allein zu lassen.

Microsoft hat darauf als Hersteller der Xbox-Spielekonsole prompt reagiert und in einem Statement zustimmend verlauten lassen, dass in Familien darauf abzuzielen sei, dass „Kinder einen sicheren, gesunden und ausgewogen Umgang mit Medien erlangen“.

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Comment (1)

  1. SoccerDAD says:

    Endlich mal Druck von „ganz oben“! Ob Counterstrike, World of Warcraft oder Need for Speed, für viel zu viele Jugendliche gehören Computerspiele doch schon fest zum Nachmittagsprogramm. Selbst Kleinkinder haben doch oft schon Zugriff auf nicht-juegdnfreie Gewaltspiele und können dann schon im jüngsten Teenageralter nicht mehr von den den Daddel-Spielkonsole lassen.

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