Krise, Krise, Krise. Im Zuge der anhaltenden Medien- und Werbekrise steht mit dem führenden amerikanischen Wirtschaftsmagazin ein weiteres Traditionsblatt vor dem Aus: die gute alte „Business Week“.
Wie verschiedene Nachrichtenagenturen berichten, soll der Verlag McGraw-Hill, zu dem auch die Rating-Agentur Standard & Poor’s gehört, die kleine Investmentbank Evercore mit dem Verkauf beauftragt hat.
Weder der Konzern noch die Evercore Bank wollten sich zu den Medienberichten äußern.
Die “Business Week” gilt neben den Magazinen “Forbes” und ”Fortune” zu den renommiertesten amerikanischen Wirtschaftsmagazinen.
Verwandte Artikel:
- [Cybercrime] USA: Kampf gegen Online-Piraterie soll nicht zur “Zensurmaßnahme” ausarten (Januar 21st, 2012)
- [Web] Die Macht der Konsumenten: US-Domainhoster stoppt Unterstützung für umstrittenes SOPA-Gesetz (Dezember 28th, 2011)
- [MobileBusiness] Telekom lässt sich locker – werkelt an “Plan B” für T-Mobile USA (Dezember 1st, 2011)
- Nix als Trouble mit AT&T: Verschiedene US-Bundesstaaten unterstützen Klage gegen T-Mobile USA (September 17th, 2011)
- Web-Enthüllungen: Wikileaks veröffentlicht US-Dokumente zur Lage Libyens (August 24th, 2011)
- [Mobile] Android unter Druck: Kartellwächter nehmen Google-Smartphone-Plattform unter die Lupe (August 11th, 2011)
- Google zwischen USA und China, Diplomatie und Cyberwar (Juni 6th, 2011)
- “Maulwurf”: Mutmaßlicher Informant der Web-Enthüllungsplattform Wikileaks für geistig fit erklärt (Mai 2nd, 2011)
- [TechBusiness] [Mobile] AT&T rüstet sich für Übernahme von T-Mobile USA (April 20th, 2011)
- Geisteskranker Maulwurf? Wikileaks-Informant Bradley Manning wird auf Geisteszustand untersucht (April 20th, 2011)
Mehr bei TechFieber zum Thema: BusinessWeek, magazin, Medienkrise, USA, Verkauf