Zu viel gesimst: Teenager fällt in Gully

13. Juli 2009 | by Silvia Kling

Da haben wir’s mal wieder. Zu viel simsen kann nicht nur zu exorbitanten Telefonrechnungen führen, sondern auch zu körperlichen Beeinträchtigungen. Und zwar dann, wenn man, wie eine 15-jährige US-Amerikanerin, simsend in New York durch die Gegend läuft und dabei übersieht, dass der Kanaldeckel eines Gullys fehlt, in dem man deshalb unversehens  fällt.

Der Teenager hat den Sturz weitgehend unbeschadet überstanden. Es seien lediglich ein paar Schürfwunden und ein Sneaker zu beklagen, der nicht mehr aus dem Kanal zu retten war, schreibt MSNBC. Die Eltern des SMS-Mädchens sollen jedoch über eine Klage nachdenken, heißt es. Denn der geöffnete Gully war nicht gesperrt oder mit Warnkegeln markiert. Ob das allerdings viel genutzt hätte?

[via]

Mehr bei TechFieber zum Thema: , , , , ,

Antwort schreiben