Toyota entwickelt gedankengesteuerten Rollstuhl

30. Juni 2009 | by Fritz Effenberger

Bisher durften sich nur Gamer mit Hilfe der Gedankenlesetechnik vergnügen: Ein leichter Helm liest Gehirnströme, die für Bewegung zuständig sind und setzt sie in elektrische Impulse um, die einen Avatar auf dem Bildschirm steuern können. Nun hat Auto- und Roboterhersteller Toyota eine Rollstuhlsteuerung entwickelt, die mit einem ähnlichen Datenhelm funktioniert. Die erste Testreihe verlief so zufriedenstellend, dass nun ein kommerzielles medizinische Produkt daraus werden soll. Gelähmte Patienten können damit einen Rollstuhl steuern, mit bislang unerreicht kurzen Reaktionszeiten.

[Link]

Mehr bei TechFieber zum Thema: , ,

Comment (1)

  1. Lars says:

    Das ist ja wirklich unglaublich! Ich finde es wirklich ganz toll, wenn Firmen wie Toyota in die Forschung neuer Techniken investieren und somit auch medizinische Technologien fördern. Wenn es in Zukunft tatsächlich möglich sein sollte, Rollstühle mit Gedankenkraft zu steuern, werden viele Gelähmte einen extremen Zuwachs an Lebensqualität erhalten!

Antwort schreiben