Der unter der anhaltenden Tech-Krise ächtzende Münchner Halbleiter-Riese Infineon will sich Medienberichten zufolge neben einer Staatsbürgschaft in Höhe von 300 Mio Euro auch um Mittel bei der Europäischen Investmentbank (EIB) in Luxemburg bemühen.
Die Gespräche befänden sich derzeit “im frühen Stadium”, so EIB- Sprecher Rainer Schlitt heute gegenüber der “Euro am Sonntag”. Dabei gehe es inbesondere um die Finanzierung eines Projekts zur Verbesserung der Energieeffizienz von Chips, hatte die Investmentbank JPMorgan in einer aktuellen Studie berichtet.
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