Bing: Microsofts Suchmaschine wächst weiter

18. Juni 2009 | by Silvia Kling

Die Werbe-Millionen, die Microsoft für die neue Suchmaschine Bing lockergemacht hat, scheinen sich zu lohnen. Bing kann seit dem anfänglichen Ansturm nach der Premiere des Dienstes ein beständiges Wachstum verzeichnen. Die letzten comScore-Zahlen zeigen, dass der Redmonder Suchdienst in der zweiten Woche nach seinem Start (im Zeitraum vom 8. bis 12. Juni) bereits 16,7 Prozent aller US-Suchanfragen bediente. Drei Prozent mehr als in der Woche vor dem Launch.

Bevor der neue Suchdienst an den Start ging, hatte die Bill-Gates-Company mit Einbußen zu kämpfen, gemäß comScore konnte Microsoft sich im Mai gerade noch einen Anteil von fünf Prozent der Suchanfragen sichern. Suchmaschinenprimus Google verbuchte den Löwenanteil von 60,1 Prozent für sich, Konkurrent Yahoo zählte 13,9 Prozent.Sieht also ganz vielversprechend aus für die Microsofties, das Geschäft mit der Internet-Suche. Es wird sich allerdings schnell zeigen, ob die anfängliche Neugierde der Web-Sucher dauerhaft umgemünzt werden kann.

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Comment (1)

  1. Igor says:

    Ich habe so meine Erfahrung mit Bing gemacht.
    Der Name “Ficker” ist in Österreich nichts ungewöhnliches, wird aber bei Bing blockiert.
    So ist, als Beispiel, das Tonstudio “Wolfgang Ficker” über Bing nicht zu finden wenn man nur mit dem Nachnamen sucht.
    Ähnlich ist es mit der Hunderasse „Mops“, mops wird gefunden, möpse aber blockiert.

    Igor

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