[Computex] Freescale denkt an ein Leben nach dem Netbook

8. Juni 2009 | by Fritz Effenberger

Netbooks, also verkleinerte, abgemagerte Notebooks mit kleineren Bildschirmen, Tastaturen, Prozessoren können doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein?

Freescale, abonniert auf die extrem Strom sparenden ARM-CPUs, denkt tatsächlich weiter und stellte zur Computex eine Reihe von durchaus innovativen Konzepten für Kleincomputer vor. So faltet sich eines der projektierten Smartbooks auseinander, bis als separate Teile Tastatur, Display und Maus übrig bleiben.

Eine alternative Eingabemöglichkeit ergibt sich, wenn die Tastatur hälftig aus den Seiten des Displaygehäuses herauszuziehen ist, so dass man unwillkürlich an ein Gamepad erinnert wird. Ein modulares Smartbook-Design lässt den Nutzer schliesslich selber bestimmen, welche Teile er zusammenklicken möchte.

Wir dürfen nicht hoffen, dass alle diese Ideen irgendwann im Elektromarktregal liegen, begrüssen aber dennoch die Innovationsfreude der Designer.

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