Die winzigen, billig herzustellenden RFID-Chips vereinfachen industrielle Logistik beträchtlich, sind aber immer öfter auch in Konsumartikeln wie etwa Textilien anzutreffen.
Dort geben die simplen Sender unermüdlich Signale ab, die auch in einer Entfernung von mehreren zehn Metern, oder aus vorüber fahrenden Autos aufgenommen werden können. Natürlich immer nur von den Falschen: Mit Hilfe der RFID-Signale lassen sich Konsumprofile von ahnungslosen Bürgern erstellen; eine neuartige Form des Identitätsdiebstahls.
Mit dem RFID-Sniffer von Marc Boon, erhältlich als Bausatz für 15 und fertig gestellt für 40 Euro, lassen sich die kleinen Radioschreihälse aufspüren und einfach mit einem gezielten Hammerschlag zum Schweigen bringen.
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