Android-Konkurrent von Intel und Nokia: oFono

13. Mai 2009 | by Fritz Effenberger

Android-Netbooks sind grade das heisse Gerücht in der Tech-Szene. Wir werden ja bald sehen, wie die Performance dieser Spar-Klappis mit Google-Mobil-Linux in der wirklichen Welt kommt.

Inzwischen versuchen weitere Firmen, auf den Zug aufzuspringen und Softwareumgebungen für Geräte zu entwickeln, die kleiner sind als ein Notizbook und grösser als ein Mobiltelefon. In diese Kategorie gehört eindeutig das gemeinsam von Intel und Nokia angekündigte oFono, ein Betriebssystem auf Linux-Basis unter GPLv2.

Noch ist nur der Plan als solcher bekannt, die Modularität des OS und die angestrebte breite Palette von Geräten, die es unterstützen soll. Nicht aber ein Erscheinungstermin. Trotzdem: Interessant, was sich da alles zusammenbraut.

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Kommentare (2)

  1. Robert Trebor says:

    Ja interessant, vor allem was oFono in Zukunft an Features bringen wird – das was man bisher dort an Sourcen findet und was laut Architekturchart geplant ist, sieht nach Corefunktionalität plus Interfaces aus und kann schwerlich eine Konkurrenz zu Android sein. Immerhin liefert Android einen umfangreichen Spielzeugkasten mit einer Menge an coolen ready-to-use Widgets, Funktionalitäten, Styles etc. Java Welt eben.

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