Solarzellen sind, nicht zuletzt durch die Weiterentwicklung der Technik dahinter, derzeit schwer in Mode.
Windturbinen dagegen begegnen uns vor allem in der einbeinigen, dreiflügligen Riesenvariante und sind nicht jedermanns Geschmack.
Green Energy Technologies aus dem US-Bundesstaat Ohio stellte gerade die Heimversion des Windkraftwerks zur Montage auf einem Flachdach oder einer Bodenerhebung vor: WindCube. Das 6,7 Meter hohe und breite und 3,7 Meter tiefe Gerät vereinigt einen fünf-flügeligen Rotor mit einem Bernoulli-Trichter, so dass schon ab einem laufen Lüftchen von 7 km/h Strom erzeugt wird.
Bei anständigem Luftzug gibt der WindCube 60 Kilowatt ab, was sich bei typischen Flachland-Windverhältnissen nach Herstellerangaben auf 160 Megawattstunden pro Betriebsjahr summiert. Und das ist schon mal eine ganze Menge.
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