Krise, Krise, Krise. Nun auch beim umstrittenen US-Medienmogul Rupert Murdoch. Dessen News Corp. rutscht im Zuge der Krise immer weiter ab, die Anzeigen brechen mehr und mehr weg. In der Folge nahm im letzten Quartal der (operative) Gewinn um 47 Prozent ab.
Nun versucht der gebürtige Aussie mit kostenpflichtigen Online-Medienangeboten gegensteuern zu können. So sollen die “Sun” und die “Times” sowie die Postille “New York Post” künftig nur noch gegen Bares online zu erreichen sein.
Immerhin ist Murdoch optimistisch: Das Schlimmste sei bereits vorbei, sagte der Medienkonglomerat-Boss heute Nacht in New York.
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