Noch hat sich der Mini-USB-Port nicht bei allen Gadgets als hersteller-übergreifender Stromversorgungs-Anschluss durchgesetzt. Aber bei vielen.
An die richtet sich dieses schlaue kleine Gerät. Der Powermonkey ist schon seit 07 im Handel, gewinnt aber immer mehr Bedeutung, weil er immer mehr Mobilgeräte Notstrom-versorgen kann. Im Grunde ist das Stromäffchen eine Zusatzbatterie, die ebenso wie das Handy, die Kamera oder der MP3-Player selbst am Netz aufgeladen wird und dann die Ladung bis zu einem Jahr speichert.
Droht das geliebte Gadget durch anhaltenden Mobilgebrauch an Power zu verlieren, kann es auf diesem Weg wieder aufgefüllt werden, auch wenn kein Stromnetzanschluss für das Netzteil in Sicht ist. Die einfache Version kommt ab 20 Euro in die Reisetasche, verbesserte Ausgaben der Powermonkeyfamilie mit Solarzellen oder Notebook-kompatiblem grösseren Akku auch mal auf etwas mehr.
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