Happy Browserday: 15 Jahre Opera

29. April 2009 | by Fritz Effenberger

Vor 15 Jahren, genauer gesagt am 28. April 1994 begannen Jon von Tetzchner (heute CEO von Opera Software) und der Programmierer Geir Ivarsøy in den Labors der heutigen Telenor mit der Konstruktion des ersten Opera-Browsers. Damals gab es tatsächlich nur einen einigen Browser: Mosaic.

Opera 1.0 wurde auf der WWW 1995 (10.-14. April) der Öffentlichkeit vorgestellt. Viele Features wie Tabbed Browsing oder Mausgesten, die heute in (fast) allen modernen Browsern zu finden sind, waren erstmals bei Opera zu finden. Je nach nationaler Präferenz liegt der Nutzeranteil des Browsers heute bei einigen Prozent, er konkurriert mit dem Google Chrome und Apple Safari.

Opera Software gibt den Browser kostenlos an Privatnutzer und finanziert das erfolgreiche kleine Unternehmen mit Industrie-Verträgen, etwa mit Suchmaschinenanbietern oder Herstellern von Smartphones, die den flotten Opera Mobilbrowser einsetzen. Wir gratulieren herzlich!

(Disclaimer: Der Autor dieses Beitrag wechselte nach dem Niedergang von Netscape zu Opera und hat es bis heute nicht bereut)

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