
So ganz sinnlos scheint es nicht zu sein, das Handy-Verbot.
Ein 37-jähriger Autofahrer aus Idaho in den USA war beim Autofahren so vertieft in das Texten von Kurznachrichten, dass er von der Schnellstraße abkam und in ein dort geparktes Auto raste. Das hatten zwei Polizeibeamte am Straßenrand abgestellt, mit weithin sichtbarem Blaulicht. Die Beamten wollten einen alkoholisierten Verkehrsünder aus dem Verkehr ziehen und befanden sich zum Zeitpunkt des Crashs nicht im Wagen.Der Texter erlitt zwar nur geringfügige Verletzungen. All denen aber, die den Griff zum Handy im Auto verurteilen, wird dieser Fall weiter den Rücken stärken. Bislang wurde noch nicht in allen US-Bundesstaaten ein Texting-while-driving-Verbot initiiert.
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