Die Verhandlungen mit Investoren und damit auch die letzten Hoffnungen auf eine Rettung des US-Autobauers Chryslker sind geplatzt. Laut dem Weißem Haus meldet der Auto-Riese Insolvenz.
CNN reports: Obama administration official: Chrysler will file for bankruptcy now that negotiations with creditors have collapsed, CNN reports
Das niederländische Unternehmen Endless Ideas hat eine neue Version seines eReaders BeBook angekündigt.
Bisher ist schon ein BeBook mit 6inch Display für etwa 320 Euro im Handel. Der neue Taschenleser soll ein etwas kleineres 5inch (12,7cm Diagonale) Display mitbringen, dafür aber nur 150 Euro kosten. Klingt wie ein Durchbruch in Richtung Massenmarkt.
Das Gerät wird in China vonTianjin Jinke Electronics hergestellt, hat im Gegensatz zum Amazon Kindle kein Wlan, die Verbindung zur Aussenwelt stellen ein SD-Karten-Slot und der USB-Anschluss her. Das BeBook liest alle offenen Textformate und fasst auf einem halben GigaByte internem Speicher rund 1000 Bücher. Der eingebaute Akku schafft nach Herstellerangaben 7000 mal Umblättern (eInk-Displays verbrauchen zum reinen Anzeigen keinen Strom) und kann MP3s und Hörbücher per Kopfhörer (3,5mm Miniklinke) abspielen.
Wenn ich Chef eines Buchverlags wäre, hätte ich sicher eine spontane Abneigung gegen dieses Gerät.
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Hat der erste Mai im digitalen Zeitalter noch die selbe Bedeutung wie zur industriellen Ära?
Ein bekannter deutsche PC-Teile-Versandhändler jedenfalls erweitert den Tag der Arbeit zum Tag des Arbeitsspeichers (siehe Beispielbild) und gibt 20 % Rabatt, ebenso am 2. und 3. Mai. mehr »
Weitergedacht hat der Hersteller von Modding-Zubehör und PC-Mode-Accessoires Sharkoon aus dem norddeutschen Linden: Die aktualisierte SilentStorm CM PC-Netzteil-Serie mit wahlweise 460, 560 und 660 Watt hat keinen festmontierten Kabelbaum zur Versorgung der Computer-Innereien, sondern modulare Kabel (siehe Bild) zur Verbindung der Stromverbraucher mit dem Netzteil.
Damit diese den Lüfterstrom in Inneren des Gehäuses möglichst wenig stören, sind die Einzeldrähte von einer strömungsgünstigen flachen Hülle umgeben; gute Idee, das.
Weiteres Plus: Der 135mm-Netzteillüfter erzeugt selbst unter Volllast nur unhörbare 17,4 dB(A) in der 460 Watt-Ausführung, 19,8 in der 560 Watt und immer noch flüsterleiste 23,4 dB(A) in der grossen 660-Watt-Version.
Preise: 79,90, 87,90, 99,90 Euro, jeweils mit Modularkabelsatz.
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Ennova Direct hat sich das Patent für ein verschließbares biometrisches USB-Flash-Laufwerk gesichert. Das ultramoderne Laufwerk hat einen eingebauten OLED-Bildschirm, der zugleich Fingerabdrücke scannen kann.
Der Bildschirm und der USB-Anschluss können bei Nichtgebrauch zum Schutz unter einem Schiebefach verschwinden.
Das Retractable USB Flash Drive soll im ersten Quartal 2010 auf den Markt kommen.
[Pressemitteilung][via]
Ungestörter Web-Surfen: In Schweden werden IP-Nummern und Verbindungsdaten einfach gar nicht mehr gespeichert. So können die Provider den Kunden vor Internetüberwachung schützen. Link

Der überzeugte Mac- und Legofan Bjarne Tveskov war über einen 7-Zoll-Digi-Fotorahmen gestolpert, der ihn etwas an den Monitor seines geliebten iMac G4 erinnerte. Und schon hatte der die Idee zu einer Mini-G4-Version aus Lego-Bausteinen. Das war Lego iMac G4 Juniors Geburtsstunde.
Der iMac-Winzling ist nun nicht wirklich ein Mac. Aber er kann immerhin, was digitale Bilderrahmen eben so können. Und dank eines eingebauten TV-Tuners sogar Fernsehen empfangen.
[via]
Mehr zu: Lego + Tech
Tja, wieder mal eine Konzept-Studie aus der Kategorie “Zu schön, um wahr zu sein”: Das Apple-MacBook-Touch-Konzept iSpine.
Designer Tommaso Gecchelin hat sich hier mächtig ins Zeug gelegt und ist allen Gerüchten um ein Apple Mac Netbook, Mac Tablet, iTablet – oder wie auch immer man den potenziell nächsten Apple-Mini-Computer nennen will – zuvorgekommen. mehr »
Videofans mit kleinem Geldbeutel dürfen jubeln, Hollywood wird dagegen weiter Sturm laufen: Der Seattler Internet-Video-Pionier Real Networks hat einen Prototyp-Festplatten-DVD-Player namens “Facet” entwickelt, der den Kopierschutz von DVD-Video-Datenträgern überwinden kann und die Speicherung von hunderten von Filme auf einer konventionellen Computer-Festplatte ermöglicht. mehr »
Vor 15 Jahren, genauer gesagt am 28. April 1994 begannen Jon von Tetzchner (heute CEO von Opera Software) und der Programmierer Geir Ivarsøy in den Labors der heutigen Telenor mit der Konstruktion des ersten Opera-Browsers. Damals gab es tatsächlich nur einen einigen Browser: Mosaic. mehr »
Paul Cooke, Director der Microsoft Abteilung Windows Client Enterprise Security (siehe Bild), versprach auf mehrfache Anfragen hin, Security-Updates würden weiterhin an alle Benutzer ausgeliefert, unabhängig davon, ob die Kopie legal sei oder nicht. Diese Firmenpolitik werde sich auch für Windows 7 nicht ändern.
Also müssen sich auch “Piraten” keine Sorgen machen. Auch der aktuelle Internet Explorer 8 würde an alle User verteilt. Manche Upgrade-Features dagegen blieben Besitzern von kommerziell erworbenen Windows-Kopien vorbehalten. Allerdings will man in Redmond für das kommende Windows 7 von der Nutzerbelästigungsstrategie des Vista-Systems abweichen.
Diese Haltung ist allerdings nicht in purem Altruismus begründet. Microsoft würde sich selbst einen Bärendienst erweisen, wenn die Millionen von schwarzkopierten Windows-Versionen, vor allem in Asien, keine Security-Updates mehr erhielten: Die dadurch zügig unbrauchbar werdenden PCs müssten dann alle mit Linux bestückt werden. Und das will MS unter allen Umständen vermeiden.
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