Und weitere (!) 60 Prozent der amtlichen Datenspeicher haben “signifikante rechtliche Probleme”. Nur jede achte Datensammelstelle sei unbedenklich. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag des Joseph Rowntree Reform Trust, durchgeführt von britischen Wissenschaftlern.
Amtliche Datendienste wie die DNA Database, das National Identity Register, der ContactPoint Index (Eine Datenbank für alle britischen Kinder) und der NHS Detailed Care Record seien mit schweren Fehlern belastet.
Als Ergebnis dieser Untersuchung wollen Bürgerrechtsgruppen wie die NO2ID Campaign oder die “Action on Rights for Children ” den öffentlichen Druck auf die Regierung erhöhen; diese müsse endlich zu vernünftigen Masstäben bei der Errichtung von Datenbaken und zur Einhaltung von Sicherheits- und Datenschutzstandards zurückkehren.
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