Terminated: Schwarzenegger will Tesla Roadster zurückgeben

26. März 2009 | by Silvia Kling

 Tesla Roadster by you.

Geduldig hatte Arnold Schwarzenegger in der Reihe mit den Google-Gründern Larry Page und Sergey Brin und anderen US-Größen auf den Verkaufsstart des Tesla Roadsters warten müssen. Und Geduld scheint auch jetzt wieder angesagt zu sein.

Seit Monaten schon, so heißt es im Gawker-Kultblog Valleywag, wolle der kalifornische Governor seinen umweltfreundlichen Elektroflitzer zurückgeben. Still und leise, versteht sich.

Tesla Motors kann gerade jetzt keine schlechte Publicity brauchen. Der Hersteller des batteriebetriebenen Sportwagens aus dem Silicon Valley, der wie so viele andere mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, soll Schwarzenegger gebeten haben, seine Pläne zunächst auf Eis zu legen.

Bisher hatte der bei jeder Gelegenheit den Öko-Roadster als Green-IT-Vorzeigemodell präsentiert. Ein PR-Desaster. Und woran liegt’s. Am Ein- und Aussteigen, wie bei Valleywag gemutmaßt wird. Zu unbequem für einen Mann mit Terminator-Statur. Aus firmennahen Quellen soll denn auch verlauten, dass der Ex-Bodybuilder mehr der „Hummer-Typ“ sei.

Aber das passt ja eben nicht so recht zum Öko-Image.

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