Netbooks mit ARM-Prozessoren

2. März 2009 | by Fritz Effenberger

Eine kleine Mobilcomputer-Revolution steht bevor: Wir haben im Herbst die Ankündigungen gehört, jetzt sehen wir die Früchte der Zusammenarbeit von ARM, Canonical und der taiwanischen Halbleiterindustrie. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona drehten die Jungs von Zdnet UK dieses Videointerview mit Bill Morris, dem Chef der Abteilung Mobile Computing beim Prozessordesigner ARM.

Bisher kennen wir deren Chips eher aus Handhelds, Smartphones oder Videospielkonsolen, aber ab Juni, so erklärt Bill, wird es Mini-Notebooks mit ARM-Prozessoren zu kaufen geben. Der gewaltige Vorteil CPUs: Sie brauchen vergleichsweise sehr wenig Strom. Das Gerät wird nicht warm, braucht keinen Lüfter, der Akku hält “ewig”.

Das kleine Netbook in der Hand von Bill soll acht Stunden mobiles Non-Stop-Websurfen erlauben, das nächste Ubuntu Linux (9.04) als Betriebssystem mitbringen und am Juni für etwa 250 US-Dollar (~ 197 Euro) zu haben sein. Im Herbst dann Modelle von allen grossen taiwanischen Notebookherstellern.

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