Spieleboom in den USA

13. Februar 2009 | by Fritz Effenberger

wii Doch, wirklich, ich glaube, das hängt mit dem Untergang des Abendlandes der Bankenkrise zusammen. Wegen dem ganzen Krisengerede sind die Leute verunsichert und weichen auf kostengünstigere Unterhaltungsformen aus. Also Computer- und Videospiele. Und das im Januar, der Tradition zufolge auch in diesem Jahr völlig unglücklich kurz nach dem umsatzfreudigen Dezember platziert.

Im Vergleich zum Januar 08 wurden in den Vereinigten Staaten 34 Prozent mehr Xboxen und 148 Prozent mehr Wiis verkauft. Nur die PS3 ging etwas schlechter.

Im Ganzen wuchs die Video-Gaming-Industrie dort von 1,18 auf 1,33 Milliarden US-Dollar Monatsumsatz. Das wären mal eben 12,7 Prozent mehr. Klingt für mich, als wäre zumindest dieser Teil des Abendlandes weit von jedem Untergang entfernt.

In anderen News vom selben Tag erfahren wir übrigens, dass eben dort der Umsatz mit PC-Spielen um 21 % zurück gegangen wäre.

[Link]

Mehr bei TechFieber zum Thema: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Antwort schreiben