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	<title>Kommentare zu: [Krise 2.0 Update]: Entlassungen bei SAP und AOL +++ Starbucks schliesst 300 Filialen +++ Hertie vor dem Aus</title>
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		<title>Von: Web-Dino in Not: Google hat die Nase voll AOL &#124; TechFieber &#124; Hot Gadgets. Smart TechNews.</title>
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		<dc:creator>Web-Dino in Not: Google hat die Nase voll AOL &#124; TechFieber &#124; Hot Gadgets. Smart TechNews.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 08:16:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] AOL, vormals America Online, war bereits ein Internet-Riese mit über 20 Millionen Abonnenten (jawohl, monatlich ZAHLENDEN Abonnenten), als Google noch gar nicht geboren war. Doch der heutige Branchenprimus Google.com, seit neuestem ja auch die meistfrequentierte Webseite des Planeten, zollt dem Web-Dino dennoch keinen Respekt. Ganz im Gegenteil: Google ist maßlos angenervt von der Time-Warner-Tochter und will seine fünf Prozent an AOL schnellstmöglich loswerden und drängt Time Warner zur Ausgliederung des Online-Dienstes. Auf der Suche nach Content-Partnern hatten die Kalifornier vor vier Jahren eine Milliarde US-Dollar für diesen Anteil hingeblättert. Wie sich heute zeigt, eine mehr als schlechte Investition, denn schon seit Monaten verhageln Werbeverluste von AOL (sowie der Printgruppe Time Inc) bei Time Warner die Bilanzen. Ende Januar verkündete der gefallene Star am Internet-Himmel, sich künftig aufs Kerngeschäft zu konzentrieren und 700 Stellen abzubauen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] AOL, vormals America Online, war bereits ein Internet-Riese mit über 20 Millionen Abonnenten (jawohl, monatlich ZAHLENDEN Abonnenten), als Google noch gar nicht geboren war. Doch der heutige Branchenprimus Google.com, seit neuestem ja auch die meistfrequentierte Webseite des Planeten, zollt dem Web-Dino dennoch keinen Respekt. Ganz im Gegenteil: Google ist maßlos angenervt von der Time-Warner-Tochter und will seine fünf Prozent an AOL schnellstmöglich loswerden und drängt Time Warner zur Ausgliederung des Online-Dienstes. Auf der Suche nach Content-Partnern hatten die Kalifornier vor vier Jahren eine Milliarde US-Dollar für diesen Anteil hingeblättert. Wie sich heute zeigt, eine mehr als schlechte Investition, denn schon seit Monaten verhageln Werbeverluste von AOL (sowie der Printgruppe Time Inc) bei Time Warner die Bilanzen. Ende Januar verkündete der gefallene Star am Internet-Himmel, sich künftig aufs Kerngeschäft zu konzentrieren und 700 Stellen abzubauen. [...]</p>
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