Jetzt sind es nicht mehr nur Millionen, die demnächst Post von der russischen Datenmafia bekommen. Die Telekom missachtet die elementarsten Sicherheitsregeln, so dass es sogar der Hochglanzboulevardpostille “Der Stern” gelungen ist, Hunderte von Kundendatensätzen zu erhacken.
Wie das gehen kann? Man meldet ein eigenes Online-Kundenkonto an und ändert dann die in der vom Server generierten URL angegebene Nummer, um so ganz leicht in einen fremden Datensatz zu kommen. Den man dann kopieren und für bares Geld verkaufen kann. Als ob es keine Nerds bei der Telekom gäbe, die sowas wissen, sondern nur Krawattentäter. Zitat: “Der Konzern spricht von einem ‘Arbeitsfehler’ und will sich bei den Betroffenen entschuldigen.” Angeblich ist die Lücke jetzt geschlossen. Na dann bis zur nächsten.
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