Kleine Flachmänner, GANZ GROSS: Netbooks, die ultraportablen PC-Winzlinge, sind derzeit der absolute Verkaufsrenner. Vor einem Jahr gab es noch nicht einmal den Begriff “Netbook” (erfunden von Intel beim IDF-Kongress in San Francisco), noch diese Geräteklasse. Und nun machen die smarten Rechnerzwerge bereits mehr als zehn Prozent aller in Europa verkauften PCs aus.
Und glaubt man ABI Research, dann kommt es 2009 sogar noch besser für Netbook-Pioniere wie Asus oder Acer: 35 Millionen Minirechner sollen in diesem Jahr verkauft werden; in vier Jahren sogar 139 Millionen.
Anfang September – sprich noch vor dem Ausbruch der Finanzkrise – prognostizierten die US-Marktforscher gar noch 200 Millionen verkaufte Netbooks bis 2013.
– Lese auch: Ehrgeiziger Winzling: Netbook Pionier Asus will sieben Millionen EeePCs verkaufen
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“…von Intel erfunden…”????
Den Begriff/Name “Netbook” gibt es bereits seit über zehn(!) Jahren. 1998 hat der Hersteller “PSION” ein Subnotebook mit dem Betriebssystem “EPOC” auf den Markt gebracht und nannte dieses “Netbook”. Im Jahr 2004 folgte diesem der Nachfolger “Netbook Pro” mit Windows CE als Betriebssystem.
Derzeit läuft ein Urheberrechtsstreit zwischen PSION und sämtlichen Anbietern die den Begriff Netbook unerlaubter Weise für ihre eigenen Produkte missbrauchen.
“techfieber – gutter press….”