Mehr Sex, weniger Arbeit: Canon pusht Geburtenrate

27. Januar 2009 | by Silvia Kling

HAVE A NICE BABY! by MilJapan braucht Babys. Die Geburtenrate ist zu nieder, die Gesellschaft veraltet. Man kennt die Probleme. Einem CNN-Bericht zufolge können sich Canons Angestellte in Japan deshalb auf ein paar zusätzliche Freizeitstunden freuen. Mehr Familienzeit soll die Anzahl der Geburten pushen. Zweimal pro Woche soll um 17.30 Uhr Schluß mit der Arbeit sein, damit im Dienste der Nation Babys produziert werden können. Experten sehen unter anderem in Japans traditionellem 12-Stunden-Arbeitstag einen Grund für das Bevölkerungsproblem.

Nur, wer weiß, ob nicht doch manch Angestellter sich auf dem Heimweg lieber noch auf Bier und Sake trifft oder in der Spielhölle verweilt. Auch könnte zu viel Druck auf der Pflichterfüllung lasten, was die Erfolgsaussichten bekannterweise schmälert.

Und wie mobilisiert Deutschland seine potenziellen Eltern?

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