Der kalifornische Chip-Hersteller Intel hat den ersten Quartalsverlust seiner 22-jährigen Firmengeschichte berichten müssen. Im Zuge dessen hat der weltgrößte Halbleiterproduzent angekündigt, mindestens 5.000 Mitarbeiter zu entlassen.
Im Zuge einer breit angelegten Restrukturierungsmaßnahme will Intel-CEO Paul Otellini (Bild) fünf Werke schließen, darunter Produktionsstandorte in Santa Clara/Kalifornien, Hillsboro/Oregon, Penang/Malaysien sowie Cavite/Philippinen.
Firmensprechern zufolge sollen zwischen 5000 und 6000 Angestellte von den Schließungen betroffen sein.
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