[Cebit 2009] Ehrgeiziger Winzling: Netbook Pionier Asus will sieben Millionen EeePCs verkaufen

21. Januar 2009 | by Jochen Siegle

asus-eee-900-amazon by techfeverDer taiwanesische Mini-Computer-Pionier Asus hat nach wie vor hochgesteckte Ziele: Deutschland-Chef Eric Chen zufolge will das Unternehmen in diesem Jahr nicht nur die Eee-Familie massiv ausbauen, sondern auch die Netbook-Marktführerschaft in Europa behaupten. Bis Ende des Jahres 2009 will Chen weltweit sieben Millionen Eee PCs verkauft sehen.

Konkret soll die EEE-PC-Reihe um neue Netbooks erweitert werden, zudem stehen in Deutschland unter anderem der Launch des Eee Keyboards sowie einer Tastatur mit integriertem PC an.

Wie berichtet, steht außerdem das neue Eee Video Phone (eine Kooperation mit dem VoIP-Spezialisten) Skype in den Startlöchern. Eventuell wird Asus die kommende CeBIT in Hannover für die Enthüllung verschiedener Neuigkeiten nutzen.

Eigenangaben zufolge hat Asus im vergangenen Jahr global fünf Millionen Netbooks abgesetzt. Den Marktforschern der GfK zufolge erreicht das Unternehmen in Europa einen Marktanteil von 60 Prozent. Global gesehen wurde Asus jedoch mittlerweile von Konkurent Acer überholt.

In Europa sind inzwischen zehn Prozent aller verkauften Computer Netbooks – noch vor zwölf Monaten gab es diese Sparte, geschweige denn den Namen „Netbook“ noch gar nicht.

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