Kurz vor dem heissesten Börsengang der letzten Jahre bekommt Facebook einen gehörigen Dämpfer: Ausgerechnet der US-Autokonzern General Motors, einer der wichtigsten Werbekunden des Social Networks, will keine Anzeigen mehr auf Facebook schalten.
Grund: Nachprüfungen haben ergeben, dass es nicht annähernd so viel bringt, wie erhofft. Statt dessen soll das drittgrösste Werbebudget der USA woanders eingesetzt werden – auf Facebook will GM nur die kostenlose Firmenseite behalten. Weiterlesen









Im jahrelangen Prozess von 17.000 Kleinanlegern gegen die Deutsche Telekom haben die Kläger eine Schlappe erlitten. Wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Mittwoch in einem Musterprozess urteilte, enthielt der Börsenverkaufsprospekt des Konzerns aus dem Jahr 2000 keine gravierenden Fehler.![[Mobile] Studie: Handy-Markt schrumpft - so Marktforscher Gartner](http://photos.techfieber.de/wp-content/uploads/2009/12/toshiba_tg01-handy-8.jpg)
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Die Nachfrage nach Facebook-Aktien scheint nahezu keine Grenzen zu kennen: Das soziale Netzwerk hat Kreisen zufolge die Zahl der beim Börsengang angebotenen Papiere um ein Viertel auf 421 Millionen Stück erhöht. Damit könnte der Erlös auf bis zu 16 Milliarden Dollar (rund 12,6 Mrd Euro) steigen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen. 
Das Börsenfieber krassiert beim Social Netzwerk Facebook: Der Web–Riese will bei seinem Börsengang US-Medienberichten zufolge deutlich mehr Aktien auf den Markt bringen als bisher bekannt. Wie der Sender CNBC meldet, wolle Facebook rund 420 Millionen Aktien anbieten. Zuvor habe die Zahl der Anteilsscheine bei rund 340 Millionen gelegen.








